Grundlage 

Metalldetektoren verfügen über mehrere grundlegende Einstellungen, die entscheidend für eine erfolgreiche Suche sind. Die wichtigste Einstellung ist die Empfindlichkeit (Sensitivity). Sie bestimmt, wie stark der Detektor auf Metall reagiert. Eine hohe Empfindlichkeit erhöht die Fundtiefe, kann aber auch zu mehr Störsignalen führen.

 

Eine weitere wichtige Funktion ist die Diskriminierung (Discrimination). Mit ihr können bestimmte Metallarten, wie Eisen oder Aluminium, ausgeblendet werden. Gerade Anfänger sollten die Diskriminierung nicht zu hoch einstellen, da sonst auch interessante Funde übersehen werden können.

 

Der Bodenabgleich (Ground Balance) ist besonders wichtig bei mineralisierten Böden. Diese Einstellung sorgt dafür, dass der Detektor nicht auf Bodenmineralien reagiert, sondern nur auf tatsächliche Metallobjekte. Viele moderne Geräte bieten dafür einen automatischen oder manuellen Bodenabgleich.

 

Zusätzlich gibt es häufig verschiedene Suchmodi, wie All-Metall, Münzmodus oder Reliktmodus. Diese Programme sind voreingestellt und erleichtern den Einstieg. Hersteller wie Minelab, Garrett oder Nokta Detectors bieten je nach Modell unterschiedliche Funktionen und Einstellmöglichkeiten.

 

Grundsätzlich gilt: Weniger Einstellungen und eine moderate Empfindlichkeit sind besonders für Einsteiger sinnvoll. Mit zunehmender Erfahrung können die Einstellungen angepasst werden, um bessere Ergebnisse zu erzielen

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